Der Orgelbesuch



Am Donnerstag, dem 15.11.2007, besuchten alle Klassen der St. Antonius Grundschule die Orgel in unserer Antonius-Kirche (dies geschah im Rahmen der Amadeus-Tages)

Als wir, die Klasse 3/4a, oben auf der Orgelempore waren, begrüßte uns Herr Bühren. Zuerst erklärte er uns, wozu die Orgel gut ist. Danach zeigte er uns, wofür die weißen Knöpfe im oberen Bereich gut sind. Mit den weißen Knöpfen kann man verschiedene Töne von Instrumenten ertönen lassen.

Wir sind danach in einen kleinen Raum gegangen, da konnte man die einzelnen Pfeifen sehen. Herr Bühren hat uns alles darüber erzählt, zum Beispiel, dass es insgesamt 1300 Pfeifen sind. Dann at er uns noch ein paar Kleinigkeiten erklärt: Wie die Orgel an- und ausgeht. Außerdem erklärte er, dass aus allen Pfeifen ein anderer Ton erklingt. Er sagte uns auch, dass es Orgeln in Kirchen, in Konzertsälen und in Privathäusern gibt.
(Laura Berger, Annabell van der Meijs, Andrea Elspas)


Die Orgel

Wir sind mit unserer Klasse in die Hartefelder Kirche gegangen. Herr Bühren hat uns alles über die Orgel erzählt und davon berichten wir jetzt was:

Die Orgel hat den Krieg überstanden uns ist 170 Jahre alt. Die ältesten Pfeifen sind 150 Jahre alt. Sie hat 1250 Flöten, die aus Metall und Holz bestehen. Vor 5 Jahren gab es einige davon noch nicht. Es gibt 20 Knöpfe zum Verblasen und ungefähr 54 Tasten. Man kann sie mit Füßen und Händen spielen.

Die Orgel kann sich wie eine Blockflöte, Trompete oder Posaune anhören. Sie braucht Strom und hat auch einen 1 PS-Motor. Die Pfeifen werden mit einem Staubsauger sauber gemacht. Die Orgel ist 3000 € wert. Sie ist das wertvollste Instrument.

Zum Schluss hat Herr Bühren mit uns ein Lied gesungen. Die Orgel ist toll. Wir hatten viel Spaß!
(Heiner Spolders, Lucas Wiedenbruch und Fabian Clancett)



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