Kommt in unseren Zirkus – artistische Übungen im Sportunterricht




Zu diesem Projekt haben die Kinder selber Texte geschrieben:

In dieser Sportstunde hatten wir Akrobatik. Alle wurden in Gruppen eingeteilt. Ich war bei Jannick, Paul, Nick, Nils,und Dominik in der Gruppe. Wir hatten versucht eine Pyramide zu machen. Hier war ich ganz unten und Nils war oben (Nils Jäger)
In dieser Sportstunde machten wir Akrobatik. In meiner Gruppe waren Dominik, Jannick, Nils Jäger, Paul und Nick. Ich fand es am Anfang nicht so leicht, aber am Ende habe ich es geschafft. Bei der 2. Pyramide war Nick oben. Ich fand das nicht so leicht, weil nick so schwer war. (Nils Bretzlaff)
Für mich war es einfach, denn Nils war ein Fliegengewicht. Er wurde nie schwer oben. Als ich oben war, habe ich mich gut gefühlt. Oben zu sein ist sehr aufregend. Das Hochklettern war einfach(Nick Heidefeld)
Wir haben eine Pyramide gemacht. Ich glaube, Jannick hatte das meiste Gewicht auf seinem Rücken. Als wir das erste Mal die Pyramide ausprobiert haben, waren wir noch etwas wackelig. Nils wollte zuerst nicht nach oben, weil er befürchtete, er kommt nicht nach oben, aber die anderen wollten es. Dann ging Nick nach oben. Natürlich waren wir nicht draußen auf dem Schulhof, sondern in der Turnhalle auf zwei Matten. Bei der zweiten Pyramide waren wir schon viel sicherer.(Paul Verwaayen)
Am Freitag hatten wir in den letzten beiden Stunden Sport. Als erstes sollten wir Gruppen bilden mit ungefähr 5 Personen. Danach überlegten wir, welches Standbild wir zusammenstellen würden. Wir ent-schieden uns für die Pyramide. Esther und ich lagen außen und Anna in der Mitte. Isabelle und Julia waren auf allen Vieren auf unserem Rücken verteilt. Als Letztes kam Laura oben drauf. Isabelle war gar nicht so schwer, denn sie war gleichmäßig auf unseren Rücken verteilt.(Sarah Ryan)
In der letzten Sportstunde haben wir Akrobatik gemacht. Unsere Gruppe hat eine Pyramide gemacht. Ich hatte eine Last auf mir und zwar Laura. Ich hatte Angst, weil ich dachte, dass unsere Pyramide zusammenbricht und wir alle umkippen. Ich habe auch gezittert, weil Laura etwas auf der Wirbelsäule war und wir alle keinen festen Halt hatten. Unsere zweite Übung war der Klammeraffe mit Schlangenbrücke. Ich stand dabei im Hintergrund und habe die anderen festgehalten.(Isabelle Clancett)
Bei der ersten Pyramide wollten Isabelle und Julia immer bestimmen. Sie haben Sarah, Anna, Laura mir gar nicht die Chance gegeben, einen Vorschlag zu machen. Die zweite Figur war mein Vorschlag. (Esther Capra)
Diese Sportstunde war ganz besonders. Als unsere Gruppe eine Pyramide gemacht hat, war ich ganz aufgeregt und fühlte mich unwohl. Und als ich runter gestiegen bin, war ich glücklich, wieder unten zu sein. Als wir alle 6 fotografiert worden sind, waren wir aufgeregt, uns im Foto zu sehen. Als ich mich an Sarahs Bauch festgeklemmt habe und den Kopf unten hatte, wurde mir ein bisschen übel. (Laura-Marie Newald)
In der Sportstunde haben wir Akrobatik gemacht. Als Erstes hat unsere Gruppe eine Pyramide gemacht. Bei der Pyramide war ich unten und hatte ein bisschen Angst, dass die anderen herunter-fallen würden. Als wir fertig waren, hat Frau Gierschner ein Foto gemacht. (Anna Holzweiß)
Es war schön, als wir unsere Pyramide machten. Sarah wollte aber immer was anderes, als sagte ich, wieso machen wir nicht erst die Pyramide und dann was anderes. Da sagte Isabelle leise: „Keine schlechte Idee.“ Dann machten wir die Pyramide, riefen Frau Gierschner und sie machte ein Foto. Die war toll, die Sportstunde mit Akrobatik. (Julia Görtz)
Am Freitag hatten wir in den letzten beiden Stunden Sport. Wir machten Akrobatik. Als Erstes teilten wir uns in Sechsergruppen auf und durften verschiedene Sachen auf Matten ausprobieren. Wir wollten eine Pyramide bauen. Finja, Lara und ich gingen auf alle Viere. Corinna und Jeannette stellten sich auf unsere Rücken mit Hilfe von Rebecca. (Sophia Schlaghecken)
Am Anfang mussten wir alle war machen, aber dann bauten wir Schritt für Schritt eine Pyramide. Es hat sich komisch angefühlt, denn man hat ja nicht jeden Tag, dass jemand auf dem Rücken steht. Jeannette und Corinna waren am Anfang noch etwas wackelig, doch nachher wurden sie standsicher und Frau Gierschner konnte ein Foto machen. (Lara Raschke)
Bei dieser Pyramide war ich unten und Corinna stand auf mir mit einem Fuß. Corinna war beim ersten Versuch noch etwas unsicher, aber nachher nicht mehr. Sie stand gerade auf meinem Rücken, so dass ich keinerlei Schmerzen hatte. Doch beim Runtergehen verlagerte sie ihr ganzes Gewicht auf meinen Rücken, das tat etwas weh, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. (Finja Hensel)
Bei dieser Pyramide habe ich geholfen, das war eigentlich einfach. Doch beim ersten Mal hatten alle noch Angst und stützten das ganze Gewicht auf mich, das war dann ein wenig anstrengend. Meine Gruppe war ein super Team. Wir haben uns immer gegenseitig geholfen und jeder konnte etwas tun. Das hat mir Spaß gemacht. Wir hatten alle viel Spaß dabei, da es immer etwas zu lachen gab. (Rebecca Reummen) Ich fühlte mich bei der Pyramide wackelig und komisch, aber es war lustig oben zu stehen. Unter mit fühlten sich die Rücken von Lara und Sophia unterschiedlich an: Sophias Rücken war höher als Laras Rücken. Corinna und ich mussten uns Sophias Rücken teilen, es war also nicht viel Platz auf ihrem Rücken. Ich habe gelernt, auf andere zu vertrauen. (Jeannette Smitmans)
Wir haben im Sportunterricht beim Thema Akrobatik viele Sachen ausprobiert, wie z. Bsp. Pyramiden. Jede Gruppe durfte was vormachen. Wir haben auch getestet, ob jeden einen anderen aushalten kann. In der nächsten Stunde haben wir dann ein paar Handgriffe gelernt. Das, was unsere Gruppe vorgemacht hat, nennt man Schulterstand. Mir haben die Sportstunden gut gefallen. Ich fand das Thema Aktobatik ganz toll. (Corinna Görtz)
Als zweites haben wir zweimal den Schulterstand gemacht. Dabei habe ich wieder geholfen. Da habe ich festgestellt, dass es beim zweiten Mal viel schneller geht. Wir haben uns abgesprochen, wer der stärkere und wer der leichtere ist. Da ich beides nicht bin, musste ich wieder helfen. Das war ein bisschen blöd, aber hat trotzdem Spaß gemacht. (Rebecca)
Bei der 2. Pyramide war der Schulterstand gefragt. Als wir dies das erste Mal ausprobierten, war Lara ebenfalls unsicher, sie verlagerte das Gewicht durcheinander, aber beim zweiten Versuch stand sie aufrecht wie ein Lineal. Das Runtergehen habe ich nicht bemerkt, denn Lara war zu leicht. Das waren meine tollsten Sportstunden aus dem ganzen Jahr. Die Turnhalle ist ein super Ort für Akrobatik. (Finja)
Beim der 2. Pyramide wussten wir, was auf uns zukommt und planten, wer wo stand oder half. Finja und Sophia knieten sich auf den Boden und fassten sich an der Hand. Jeannette und ich stellten uns auf die Schultern. Rebecca und Corinna waren die Helfer und halfen uns das Gleichgewicht zu halten. Zuerst war es wackelig, aber ich bemühte mich das Gleichgewicht zu halten. Das gelang mir und wir konnten die perfekte Pyramide herstellen. Dieser ganze Spaß fand in der Turnhalle statt. (Lara)
Ich fand den Schulterstand schön, denn alle waren da, wo sie sein wollten. Ich fühlte mich auf den Schultern von Sophia gut, denn ich war auf einer Stelle, wo es Sophia nicht weh tat. Wie bei der 1. Pyramide habe ich den anderen vertraut. Ich denke, es hat allen viel Spaß gemacht. (Jeannette)
In dieser Sportstunde hat unsere Klasse Akrobatik gemacht. Wir sollten uns in Gruppen einteilen. Sebastian, Erik, Lars, Simon, Miguel und ich waren eine Gruppe. Wir sollten uns verschie-dene Pyramiden ausdenken und sie nachstellen. Die erste entstand, als Lars, Erik und ich unten auf der Matte gekniet haben und Sebastian auf uns einen Spagat machte. Dabei mussten wir eine gute Körperspannung haben. Es war nicht so leicht, Sebastian zu halten, denn er hat oben ein bisschen gewackelt, doch nach 6 Sekunden hat Sebastian es geschafft ruhig zu halten und so konnte unsere Lehrerin uns fotografieren. (Leon Rothardt)
Wir haben versucht, dass wir eine Pyramide machen und dass ich einen Spagat auf der Spitze machen sollte, aber es hat nicht ganz geklappt und es war zu wackelig. Die zweite Pyramide war zwar auch wackelig, aber sie hat gut geklappt. (Sebastian Petry)
Ich fand die Pyramide gar nicht schlecht, weil Sebastian nicht so schwer war und nicht in den Nacken gedrückt hat. Schade, dass Simon und Miguel nicht mitgemacht haben. Bei der 2. Pyramide habe ich mich nicht so wohl gefühlt, weil Simon mir in den Nacken gedrückt hat. (Erik-Thor Jöbstl)
Wir haben bei der ersten Pyramide gelernt, dass man bei der Akrobatik nicht immer alles zusammen machen muss. Ich fand es trotzdem schade, dass wir bei der ersten Pyramide nicht mitmachen konnten. Bei der 2. Pyramide verstand ich nicht, dass ich nicht oben war. Ich fühlte mich aber auch gut, weil wir das Gewicht immer schön verlagert haben und dass wir auch Sachen gemacht haben, wo alle mitmachen konnten. (Miguel Andres)
Die erste Pyramide fand ich gar nicht schlecht, denn Sebastian hat mir nicht weh getan. Trotzdem war es anstrengend. Bei der 2. Pyramide fand ich doof, dass Miguel sich abgestützt hat. Dass Sebastian keinen Spagat gemacht hat, fand ich nicht schlimm. (Lars Jacobs)
Am Freitag machten wir Akrobatik. Wir mussten Menschenpyramiden bauen. Es war wackelig und der Spagat war bestimmt schwer. Leider durfte ich bei der 1. Pyramide nicht mitmachen. (Simon Franzen)
Vorletzte Woche hatten wir eine Sportstunde mit Akrobatik. Frau Gierschner teilte uns in Gruppen ein, die versuchen sollten, eine Pyramide oder etwas Ähnliches zu bauen. Wir fingen an zu sortieren und zu bauen, nur leider hatte fast jeder eine andere Meinung oder andere Ideen. Als die Lehrerin herumging und Fotos machte waren wir noch immer nicht einer Meinung. Oliver meine: „Lass uns einfach die ganz normale Pyramide bauen!“ Ich wollte zwar was anderes machen, war aber einverstanden. Manchmal war es nicht so angenehm, weil wir auf der Wirbel-säule standen oder schmutzige Socken hatten. Als die Stunde um war, war ich zwar erleichtert, doch zugleich wollte ich weiter machen. (Arthur Zilleckens)
Meine Gruppe und ich haben sehr viele Kunststücke ausprobiert, aber bei uns waren immer die Schweren (Henning, Arthur, Julian und ich) unten, damit wir auch versuchen konnten, mehrere Pyramidenarten zu formen. Etwas schwierig war es, als Oliver und René (die Leichten) auf unserem Rücken waren und Marcel nach ganz oben klettern musste, denn schließlich war unsere Pyramide fast 200 cm hoch. (Nils Bunse)
Letzte Woche hatten wir Sport und da haben wir eine Akrobatikstunde gemacht. Als Erstes wärmten wir uns auf, dann sollte meine Gruppe eine Pyramide versuchen. Es fiel mir nicht sehr leicht, auf den Rücken zu kommen, deshalb musste ich springen. Das größte Problem war Marcel, weil er sehr klein ist. Da musste Frau Gierschner helfen. Ganz unten waren Nils, Arthur, Julian und Henning, in der Mitte Oliver und ich und ganz oben Marcel. Beim ersten Versuch sind wir alle umgefallen. Dann hatte ich keine Angst mehr. Beim zweiten Versuch hat es dann geklappt und Frau Gierschner hat ein Foto geknipst. (René Croonenbroeck)
Wir, Henning, Julian, Arthur, Nils, René, Marcel und ich haben versucht eine Pyramide in der Sportstunde zu machen. Wir haben nämlich gerade das Thema Akrobatik. Unsere erste Pyramide war richtig gut gelaufen und sie sah auch klasse aus. Marcel war am leichtesten und deswegen auch auf der Spitze der Pyramide. Ich fand die Pyramide richtig klasse. (Oliver Grünewald)
Im Sport haben wir uns Akrobatik vorgenommen. Es war sehr schwer, die Pyramiden zu bilden. Julian, Arthur, Nils und ich sind unten, darüber sind Oliver und René und in der Mitte steht Marcel. Ich fand, es war ein komisches Gefühl (und es tat auch ein bisschen weh, weil alle Schuhe anhatten) einen anderen auf dem Rücken zu haben. Nachher kamen wir auf die Idee, die Schuhe auszuziehen. (Henning)
Ich war ja da ganz oben auf der Pyramide und ich hatte ein cooles und schönes Gefühl da oben. Ich hatte aber auch ein klein bisschen das Gefühl, dass ich gleich herunterfalle. Für mich war es erst mal das Schwierige hochzukommen und zuerst dachte ich, dass ich es nicht schaffe. (Marcel Andres)
Im Sport haben wir Akrobatik gemacht. Es hat sehr lange gedauert, bis wir uns eine Pyramide ausgesucht hatten. Was ich doof fand war, dass sich manche auf meine Wirbelsäule gestellt haben. Das tat ein bisschen weh. Zum Glück kamen wir nachher auf die Idee, die Schuhe auszuziehen Bei der zweiten Pyramide war ich leider nicht dabei, das fand ich nicht so toll. Die Sportstunde hat mir auch sehr viel Spaß gemacht.(Julian Janssen)
Die zweite Pyramide war einfach, denn ich musste mich nur an Arthurs Arm hängen, der hinter Oliver versteckt war. (Henning)
Bei dieser Figur musste ich eigentlich nicht viel machen und hatte dabei auch kein schlimmes Gefühl. Aber sie sah gut aus, die Figur. (Marcel)
Das 2. Akrobatikstück war für mich sehr einfach, denn ich musste mich nur als Gewicht gegen Arthur lehnen genau wie Henning. Leider konnte Oliver nur René, der auf Arthurs Schultern stehen musste, festhalten und Marcel konnte gar nichts machen. (Nils)
Unsere 2. Pyramide fand ich zwar auch gut, es konnten dabei aber nicht alle mitmachen. (Oliver)
Als die Pyramide fertig war, durften wir uns etwas aussuchen, was wir der Klasse zeigen sollten. Wir haben vieles ausprobiert, was wir zeigen wollten. Alle wollten die 2. Pyramide, nur Oliver nicht. (René)



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